Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles, was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben.

Ich würde auch so ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird, gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag’ bitte nicht: “Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!”

Such Dir ein einsames, ungeliebtes Tier aus und gib ihm meinen Platz.
Das ist mein Erbe.

Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.

Wir nehmen Abschied von...

Rosie......  19. Mai 2015

 

Am 19. Mai erhielten wir von Corina und Stefan eine traurige Nachricht: Sie mußten Rosie gehen lassen.

Rosie war eine ungarische "Vermehrerhündin" die nachdem sie nicht mehr brauchbar war mit einem großen Nabelbruch in die Tötung in Karcag gab.
Dort wurde sie von ungarischen Tierschützern gefunden und rausgeholt. Wir haben sie in Ungarn operiren lassen und nach ihrer Genesung nach Deutschland geholt. Sie war lange Zeit bei
Lizzy zur Pflege. Doch im vergangen Jahr geschah ein Wunder und Corina und Stefan adoptierten Rosie.
Sie hatte ein traumhaftes Zuhause gefunden. Im November erhielt sie eine Gaumensegeloperation. Danach konnte sie besser atmen und wurde wieder richtig zum Jungspund.
Jetzt kam die traurige Nachricht: Rosie musste erlöst werden. Sie hatte einen großen Tumor im Hals, der nach innen blutete. Inoperabel!
Vielen Dank an Corina und Stefan, dass Ihr Rosie noch eine so schöne Zeit geschenkt habt. Wir trauern mit Euch!
R.I.P. Rosie

Maja ….. 28.01.2015

 

Maja durfte am 17. Januar den Illatos verlassen und wurde liebevoll in der Pension von Kari aufgenommen. Dort wurde sie einem Tierarzt vorgestellt.
Dieser stellte fest dass sie Brusttumore hat. Daraufhin wurde im Illatos nachgefragt. Dort teilte man mit, dass dies wohl auch bekannt war und sie einen Tumor in der Speiseröhre hatte, der aber dort herausoperiert wurde.

Da sie viel zu schwach war, konnten keine weiteren operativen Eingriffe oder Behandlungen vorgenommen werden.

Anfänglich hat sie normal gefressen. Und sich nur lieb gezeigt. Jede Streicheleinheit genossen.

Maja mußte nicht im Zwinger bleiben. Kari und ihr Mann haben sie mit ins Haus genommen, damit sie besser wieder zu Kräften kommen kann und schön im Warmen liegt. Sie haben Futter für sie gekocht und sich liebevoll um sie gekümmert.

Vergangen Sonntag verschlechterte sich ihr Zustand plötzlich. Sie mochte nichts mehr fressen und zog sich zurück.
Am Montag wurde gleich der Tierarzt gerufen. Sie bekam aufbauende Spritzen und Infusionen.

Doch ihr ging es immer schlechter ... am Mittwoch zeigte sie ganz deutlich starke Schmerzen.... So blieb nur noch ein
Weg .... Maja durfte friedlich im Haus von Kari in ihren Armen einschlafen.....

R.I.P. liebe Maja ....

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